Deine fundierte Erkenntnis kurz und knackig!

An dieser Stelle könnte dein Artikel stehen! Wenn du deine Abschlussarbeit schon geschrieben hast, ist dieser Platz reserviert für dich! Überleg dir, welcher Aspekt dir besonders wichtig ist  und es verdient besonders hervorgehoben zu werden. Bedenke: Es geht nicht darum die wissenschaftliche Form zu reproduzieren sondern deinen Punkt rüberzubringen! Der darf kontrovers, unterhaltsam oder kritisch sein, sollte aber irgendwie gesellschaftlich oder wissenschaftlich relevant sein. Du hast eine Idee? Dann melde dich bei uns und wir arbeiten die Idee weiter mit dir aus!

…du hast deine Abschlussarbeit noch nicht geschrieben oder hast das auch gar nicht vor? Dann schreibe für den Blog, z.B. über spannende Veranstaltungen die du besucht hast, eine Rezension oder einen Kommentar zu einem Thema deiner Wahl 🙂

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Die Abschaffung der Migrationspolitik

Migrationspolitik kann nicht gerecht sein. An diese Erkenntnis knüpft Fabian Georgis Vortrag an, der am 13. November vom Asta an der Uni Bonn organisiert wurde. Das Gefühl, dass eine Welt ohne Grenzen eine bessere Welt wäre, ist dabei der Ausgangspunkt seiner Überlegungen. Dieses Gefühl, dass er zunächst als etwas diffus beschreibt, ist es jedoch, dass viele Menschen dazu bringt, im Rahmen der Noborder Bewegung oder anderen Kontexten für eine Welt ohne Grenzen aktiv zu werden. Bevor ich einige Argumente aus Fabian Georgis Vortrag aufgreife, möchte ich die aktuelle, aber in vielen Punkten sich wiederholende Debatte um Migrationspolitik aufgreifen.
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Die Welt ist ungerecht – und wir wissen genau warum

Was es bedeutet sich seiner eigenen Privilegien bewusst zu werden. Mein letzter Artikel an dieser Stelle war ein Plädoyer für die politische Positionierung von Hilfsorganisationen. Wer sich nur ein wenig mit der Arbeit der Welthungerhilfe, Brot für die Welt oder der Kindernothilfe  auseinander setzt, wird schnell merken, dass ihre Bemühungen vergebens sind. Es ist kurzsichtig und gefährlich immer nur Symptome zu behandeln, wenn die Ursachen für viele Missstände ganz woanders liegen. Die Welt ist ungerecht – und wir wissen genau warum weiterlesen

Die Welt ist ungerecht – na und?

Warum wir denen nicht trauen, die für eine gerechtere Welt arbeiten. Die Werbung von Hilfsorganisationen wie Brot für die Welt, der Kindernothilfe, Misereor oder der Welthungerhilfe ist omnipräsent. Sie begegnet uns in Form von großformatigen Plakaten, als Anzeigen in Zeitschriften. In der Fußgängerzone bekommen wir ihre Prospekte direkt in die Hand gedrückt. Auf einfallsreiche, plakative und manchmal auch diskriminierende Art und Weise will sie unsere Aufmerksamkeit auf das Elend dieser Welt richten. Auf Menschen in Entwicklungsländern, die nichts zu Essen haben, auf Familien, die durch Krieg und Ausbeutung vertrieben werden oder auf Kinder, die keine Chance auf Schulbildung bekommen. Wir jedoch könnten daran etwas ändern, wenn wir nur monatlich eine kleine Spende überweisen, ein Patenkind adoptieren oder uns ehrenamtlich engagieren würden. Die Welt ist ungerecht – na und? weiterlesen